REGENWALD

 

Der REGENWALD, auch Tropischer Wald genannt,
ist ein immergrüner Wald am Äquator. Früher
war der Regenwald mehr als 20 Millionen
Quadratkilometer groß. Doch das hat sich mittler-
weile geändert. In dem warm/feuchten Klima
wachsen verschiedene Pflanzenschichten.
REGENWÄLDER wachsen auf der Erde in
den Gebieten, in denen die Niederschlagsmenge
mehr als 200 cm im Jahr beträgt. Darunter die Ur-
waldriesen Mahagonien mit 60 m, Palmen und Banan-
enstauden mit 40 m,Schlingpflanzen und Sträucher mit 10m aber auch Blumen wie Orchideen und Hibiskus.      
                                       

ZERSTÖRUNG

Leider wird im REGENWALD pro Sekunde eine Fläche eines Fußballfeldes gerodet.
Dudurch sterben täglich 50 Tier- und Pflanzenarten aus, denen ihr Lebensraum genommen wurde. Auf einem Stück von nur 10 Hektar wachsen ca. 750 unterschiedliche Baumarten. Schon allein 43 Ameisenarten leben auf einem Baum. Dazu kommen die vielfälltigen Vogelarten, die sich ihr Nest auf solchen Bäumen bauen. Doch auch die Schlingpflanzen werden dabei vernichtet, die sich an den Bäumen hochranken. Diese fürchterliche Vernichtung führt jedoch auch zu einem starken Klimawechsel in allen Ländern der Erde.